apricot Blog

Berufsbilder 2030

Langsam aber sicher zieht der Herbst ins Land, die Menschen hieven sich heraus aus dem sogenannten Sommerloch, die Wirtschaft beginnt sich zu räkeln und Unternehmen starten durch, um sich für den heißen Herbst und das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten. Und so läuft auch die Rekrutierungs-Maschinerie wieder an.

Dabei geben jüngste Studien der kanadischen Bildungsforschung sowie der World Future Society Einblicke in die Veränderungen der Berufsbilder, die die digitale Veränderung mit sich bringt.

Für die Vermarktung heißt das, dass klassische Job-Profile wie z. B. der “Marketing Manager” oder “Product Mananger” nur noch selten in Inseraten gefunden werden. Unternehmen suchen heute nach “Social Marketing Managern” oder “Community Managern”.

Freilich sollte die solide Grundausbildung des Marketings – z. B. die Beherrschung der 7Ps – natürlich weiterhin mitgebracht werden, erweitert um die digitale Komponente. Und diese Klaviatur ist nicht trivial, wie viele Rekrutierungs-Agenturen in den letzten Jahren lernen mussten: denn Social Media User zu sein bedeutet nicht gleichzeitig, die Systematik dieser Kanäle auch verstanden zu haben. So bringen nicht automatisch alle jungen Menschen diese Skills mit, sondern auch hier gibt es – wie früher im traditionallen Marketingbereich – Talente und welche, die sich das Wissen erst aneignen müssen oder – wie sich vielleicht später herausstellt – welche, die für diese digitale Profession einfach und schlicht nicht geeignet sind.

Umso interessanter sind die Studienergebnisse der beiden oben genannten Quellen die voraussagen, dass wir es künftig aus der folgenden Palette an Job-Profilen schöpfen werden können: neben den heute schon als klassich bezeichenbaren “Social-Media-Manager” und “Community Manager” werden folgende Profile gerade neu definiert:

Chief Experience Officer:
Der/die CExO ist die Weiterentwicklung des heutigen COOs und ist verantwortlich für die Erfahrung mit der Marke – online wie offline. Von der Markenführung über Werbung über optimale Kundenprozesse und KundenService hin zu Employer Branding und Corporate Responsibility. Es geht also um die Brand Relations im weitesten Sinne. Der/die CExO leitet aus heutiger Sicht ein interdisziplinäres Team, in die auch die neu entstehenden Positionen “Feel Good Manager” sowie “Experience Designer” eingegliedert sind.

Growth HackerIn:
Der/die Growth HackerIn ist die Weiterentwicklung des Online Sales Experten – Social Media Vermarkuntswissen inklusive. Er/sie verantwortet die digitale Wachstumsstragie und alle damit in Zusammenhang stehenden operativen Umsetzungs-Aktivitäten – von der Nutzung des Markt-, Marken- und Produktpotentials über Data Mining, Crowdsourcing & Crowdfunding hin zum gesamten Portfolio des Online-Marketings, including Microblogging campaigning.

Online-Reputations-ManagerIn:
Der/die Online-Reputations-ManagerIn ist die logische Weiterentwicklung des heutigen PR Managers. Er/sie verantwortet die gesamte Palette der online public relations, unabhängig davon, ob es sich um eine Firmen- oder Personenmarke handelt. Eine spezielle Kunst ist dabei, ein breites Netzwerk relevanter Online-Kontakte aufzubauen und diese zielgruppenrelevant zu betreuen, eventuell rufschädigende Online Inhalte unschädlich zu machen und den Sinn fürs perfekte Timing zu entwickeln, wann und wie die Community welche News am besten aufnimmt und weiterverwendet.

Gamification DesignerIn:
Ein Gamification Designer verfügt neben der soliden Basis an Spielmechanismen- und Design-Wissen auch über Grundkenntnisse in Psychologie und Datenwissenschaften. Das verhilft Unternehmen und deren Produkten zu zielgruppenadäquaten Entwicklung von Spielen und Entertainment-Komponenten, die die Marke positiv aufladen und jede Experience damit in ein Vergnügen umwandeln.

Augmented Reality Archtitect:
Produkte, deren Image und damit verhaftete Visionen zum Leben zu erwecken – das ist die Berufung des Augmented Reality Archtitects. Neben dem technischen Fachwissen, wie augmented reality umgesetzt wird, verfügt der/die ArchitektIn über innovative Gestaltungsideen und setzt diese mit hohem kreativen Können mit einem guten Verständnis für Benutzer Bedürfnisse in Szene.

Kryptowährungs-BankerIn:
Die drei derzeit bedeutendsten Krypowährungen Bitcoin, Litecoin und Nxt haben aktuell einen Wert von USD 8,9 Milliarden. D. h., digitale Währungen sind heute für Banken noch Neuland, aber aus der Online-Welt nicht mehr wegzudenken. So liegt die Aufgabe des/der Kryptowährungs-BankerIn vor allem darin, Währungstrends und Stimmungen zu erkennen, um seine Kunden optimal für Online Investments zu beraten.

Tele-Cop:
Der/die Telecop ist virtuelle/r PolizistIn, ist sozusagen auf virtuelle Verbrechen spezialisiert und profitiert vom internationalen Polizei-Netzwerk – online wie offline.

Credits: t3n, kanadischen Bildungsforschung, World Future Society
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Kyl21 – das Eis des 21. Jahrhunderts

Was kann an Eis am Stiel neu sein?
Bei Kyl21 einfach alles!

Nicht nur, dass das Eis von Produktdesigner David Marx ohne Zucker, Obers (für unsere Deutschen Freunde “Sahne” ;) ) und andere Fette oder E-Nummern auskommt – und daher durchaus als gesund ;) bezeichnet werden kann – sondern es sind auch die außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen wie z. B. Eis-Pina-Colada, Swimmingpool (Wodka und Curaçao) oder Panasia (Sake mit Mandarine, Thai-Basilikum und Chilipaste), durch die es überzeugt.

Und zu guter Letzt ist jedes einzelne auch eine Augenweide:

Genießt den Sommer mit dem neuen, phantastischen Geschmack von kyl21!

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Gute Werbung für den guten Zweck

40 außergewöhnliche Kampagnen, die zum Nachdenken anregen – featured by SPIEGEL ONLINE:

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Mach was gegen häßlich – das Projekt

… and here it is:
Die wundersame VerWandlung des trostlosen Hinterhofs vorm Büro: von grau in grau zu Schönbrunn-Gelb und Rasen inklusive Chill-Area:

VORHER:

VerWANDlung:

NACHHER: der Frühling kann kommen!

Mach was gegen häßlich_vorher_nachher

We like! ;)

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Hornbach: Mach was gegen häßlich

apricot.at folgt dem HORNBACH Baumarkt-Ruf “Mach was gegen häßlich” und nimmt sich des trostlosen Vorhofs vor dem Büro an. Wir haben ihn zu “unserem Projekt” gemacht und werden ihn Schritt für Schritt “pimpen”:
Plan:
1. Zuerst kommt der Kärcher zum Einsatz,
2. danach folgt das Einfärbeln der mehr als grauen Mauer gegenüber des Office-Eingangs, die
3. dann später mit Pflanzen bewachsen werden wird
4. auch der Eingangsbereich selbst wird begrünt – mit Rasen & ein paar Pflanzen sollte Gemütlichkeit einziehen
5. last but not least gibt’s natürlich eine “Hausbank” zum Chillen in den Pausen ;)
Umsetzung:
wir werden die Verwandlung per “Fotos davor & danach” dokumentieren und hier posten, sobald das Werk vollendet ist.
Der Frühling kann kommen ;)
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